Archiv für die ‘Allgemein’ Kategorie

Raspberry Airplay „AirPI“ Step-by-Step

8 Februar 2013

Der RaspberryPi ist eine feine Sache mit viel mehr Potential, als man anfangs denkt.

Als Einpaltinen-PC bringt er eine Fülle von Anschlüssen und Funktionen mit. Den Einsatz als AirPlay-Schnittstelle beschreibe ich in diesem Step-by-Step Artikel.

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iTeufel – Umbau für iPhone 4G

10 September 2010

Ich bin ein ziemlicher Fan der Boxensysteme der Firma Teufel aus Berlin.

Seit ca. 4 Jahren habe ich auch eine iTeufel Clock, die ich damals für meinen IPod gekauft habe.

Die Uhr ist ziemlich cool!

Unter anderem kann sie als Wecker, Radio, PC Speaker, iPod-Dockingstationen oder fernbedienbare  Ipod Soundstation genutzt werden.

Mit meinem „alten“ Ipod Nano 3G funktionierte die iTeufel Clock auch wunderbar, nur mit meinem iPhone 4G leider nicht mehr. Woran das wohl liegt? Naja. Die Uhr ist nicht mit dem aktuellen „Made for iPod“ Standard kompatible….

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Aprilscherz! Email Porto ab 2010!!!!

1 April 2010

Es ist eine Frechheit!

Nachdem bereits die Deutsche Post AG angekündigt hat, die DE Mail ab Juni mit 20 Cent pro E-Mail zu berechnen, schießt unsere Bundesregierung nun den Vogel ab.

Nun soll auch ab Juni 2010 bundesweit das E-Mail Porto eingeführt werden! Jede Mail wird ab diesem Zeitpunkt 1 Cent kosten! Damit möchte die Bundesregierung das mittlerweile bodenlose Steuerloch stopfen, bzw. Steuerausfälle kompensieren. 1 Cent klingt jetzt zwar nicht viel. Schaut aber mal in euer Postfach und rechnet mal nach….!

Das Bundesministerium für Post und Telekommunikation ist quasi verantwortlich für diese Neuregelung. Denn die bis jetzt kostenfreien E-Mails hätten bis zum heutigen Zeitpunkt schon für imensen Schaden durch Spam Mails bei allen Postunternehmen gesorgt.

Stellt euch mal vor, was mit den ganzen Spam versendern passiert! „Lieber Herr Spammer… Sie müssen für 2010 eine Steuernachzahlung in Höhe von XXX€ bezahlen“

Wie das Ganze funktionieren soll, wie abgerechnet wird und wie man schon jetzt Kosten sparen kann, ist hier nachzulesen!

Ich finde, langsam reicht es mit der Stuerabzocke und irgendwelchen Abgaben an Vater Staat!

Weitere Infos und Quelle: http://www.email-porto.de

Neue Kategorie „BMW“

30 März 2010

Ich hab mich nun doch entschlossen, eine neue Kategorie zu erstellen.

Ab sofort werde ich meine „How-To´s“ für BMW hier veröffentlichen.

Die ersten sind schon in der „Pipeline“ 😉

LaFonera (Fon2100) als Bridge

12 März 2010

Mein etwas betagtes IBM T30 Notebook hat keine interne Wlan-Karte und die PCMCIA Karte hat in meinem Bastelraum keinen Empfang.

Was also nun?

Netzwerkkabel legen? => Ne, Mietswohnung, lassen wir lieber

Antennenhack? = kostet nur wieder extra Geld.

Nehmen wir doch einfach den frisch geflashten LaFonera als Wlan – 2 – Lan Bridge.

Eine solche Bridge ist als eine Punkt-zu-Punkt Verbindung von zwei oder mehr räumlich von einander getrennten LANs über Funk gedacht.  Passt also perfekt, um die 10m Luftlinie vom router in meinen Bastelraum zu überbrücken 😉

Einziger Wermutstropfen: Der Fonera ist nur noch per LAN erreichbar. Die Wlan Schnittstelle ist nur noch für die Point-2-Point Verbindung zum Router zuständig.

Vorbereitungen:

Ich gehe von folgenden IP Adresse aus:

  • Router: 192.168.100.1
  • Client: 192.168.100.2
  • LaFonera: 192.168.100.3

Ebenfalls gehe ich davon aus, dass der Router als Wlan AP dient und der DHCP Server aktiviert ist.

Fangen wir an

Zuerst verbindet man den LaFonera über ein Netzwerkkabel mit dem Client und öffnet die WebGUI (http://192.168.100.3).

Nun öffnet man den Wireless -> Basic Settings Tab

  • Wireless Physical Interface
  1. Regulatory Domain: GERMANY
  2. Wireless Mode : Client Bridge
  3. Wireless Network Mode : Muss dem Router entsprechen (hier: Mixed)
  4. Wireless Network Name(SSID) : Muss dem Router entsprechen (hier: HomeLan)
  5. Wireless Channel : Muss dem Router entsprechen (hier: AUTO)
  6. Wireless SSID Broadcast : Enable
  7. Network Configuration : Bridged
  8. Apply Settings
  • Virtual Interfaces
  1. Add
    Wireless Network Name(SSID) : Muss sich von dem Router unterscheiden (hier: dd-wrt-ap)
  2. Wireless SSID Broadcast : Enable
  3. AP Isolation : Disable
  4. Network Configuration : Bridged
  5. Save

Jetzt in das Wireless -> Wireless Security Tab wechseln

  • Physical Interface
  1. Security Mode : WPA2 Personal Mixed (bei mir läuft es)
  2. WPA Algorithms : TKIP
  3. WPA Shared Key : muss mit dem Router übereinstimmen
  4. Save

Wechsel in das Setup -> Basic Setup Tab

  1. Connection Type : Disabled
  2. STP : Disable
  3. Local IP Adress : 192.168.100.3 (denkt dra, der Router hat 192.168.100.1)
  4. Subnet Mask: 255.255.255.0
  5. Gateway: 192.168.100.1 (Router IP)
  6. Local DNS : 192.168.100.1 (router IP)
  7. DHCP Server : Disable
  8. Save

Wechsel in den Setup -> Advanced Routing Tab

  1. Operating Mode : Router
  2. Save

Wechsel zu dem Security -> Firewall Tab

  1. Alle Häkchen unter „Block WAN Requests“ bis auf „Filter Multicast“ löschen
  2. SPI Firewall : Disable
  3. Save

Wechsel in den Administration Tab

  1. Apply Settings
  2. Reboot Router
  • Das war´s

Diese Konfiguration habe ich auf der Basis des DD-WRT v24 RC-6 getestet.

Zusammenfassung:

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DD-WRT auf den LaFonera (Fon2100)

11 März 2010

Wlan ist eine feine Sache. Weil ich mich immer wieder freue, wenn ich auf meinem Touren durch Deutschland einen kostenlosen Wlan AP im Hotel oder der umgebung habe, beteilige ich mich nun seit 3 Jahren an dem Fon Projekt.

Letztes Jahr kam der Fonera 2.0N auf den deutschen Markt. Deshalb habe ich mich nun entschlossen, meinen verstaubten FON 2100 mit der freien DD-WRT Firmware zu bespielen.

DD-WRT bietet einen VIEL höhren Funktionsumfang als die Standard FON Firmware.

Ich weiß! Es gibt schon dutzende How-To´s wie man die Firmware auf den Fonera bringt, aber selbst geschriebenes findet man wieder 😉

Was braucht man alles:

Hardware:

  • Schraubenzieher „kreutz“
  • Serielle Schnittstelle mit Pegelwandler! (USB-To-Serial Konverter, da 3,3V Pegel)

Software:

Vorweg muss gesagt werden, dass unter Windows7 das FlashUtility nicht funktioniert. Die Anletung bezieht sich deshalb auf Windows XP.

Los gehts!

Zuerst müssen die 2 Schrauben auf der Unterseite des Fonera entfernt und das Gehäuse entfernt werden.

Im geöffneten Zustand fällt einem (zumindest mir) sofort die 10pol. Stiftleiste ins Auge. Hinter ihr verbirgt sich die serielle Schnittstelle.

Aber Vorsicht!!! Diese Schnittstelle arbeitet mit einem 3,3V Pegel. D.h. sie darf NICHT direkt an den PC angeschlossen werden. Wenn man gerade keinen Pegelwandler zur Hand hat, reicht ein günstiges USB-2-Serial Datenkabel für Handys.

Die Schnittstelle ist wie folgt belegt:

LaFonera und RedBoot vorbereiten

Damit wir später die DD-WRT Firmware auf den LaFonera flashen können, muss zuerst der Bootloaderzugriff (RedBoot) via Ethernet konfiguriert werden.

Hierzu verbindet man die serielle Schnittstelle des Fon2100 mit dem PC (9600-8-N-1)

Mir ist aufgefallen, dass bei angeschlossener Tx-Leitung der LaFonera nicht bootet. Deshalb sollte man den LaFonera booten und erst nach 5-7 Sekunden das serielle Kabel verbinden.

Sobald der LaFonera mit Spannung verbunden ist, fängt er an zu booten. Nun muss man schnell reagieren um den Bootvorgang mit STRG^C zu unterbrechen.

Im Terminal erwartet nun RedBoot eure Befehle, die wie folgt lauten:

RedBoot> fconfig bootp_my_ip 192.168.100.1	Deine neue IP Adresse...
RedBoot> fconfig bootp_my_ip_mask 255.255.0.0	unter dieser Subnetmask...
RedBoot> fconfig boot_script_timeout 10		für 10 Sekunden.

Durch diese 3 Befehle „lauscht“ der LaFonera beim Booten für 10Sekunden unter der festgelegten IP.

Nun ziehen wir erst einmal den Stecker des LaFonera.

LaFonera (Fon2100) flashen

Als nächstes müssen das AP51 FlashUtility und (sofern noch nicht vorhanden) WinPcap herunter geladen und  installiert werden.

Das AP51 FlashUtility ist nach dem Start wie folgt ein zu stellen (Pfade natürlich anpassen oder meine Ordnerstruktur übernehmen)

Wenn die Einstellungen vorgenommen wurden, verbindet man den LaFonera direkt mit dem PC über LAN und drückt auf „Go“.

Nun Schaltet man den LaFonera wieder ein und wartet, bis die Ausgabe der im Bild ähnelt. Ist dies der Fall, lohnt es sich einen Hund/Kind/wichtigen Termin  hat oder einfach nur ein paar Kaffee trinken möchte. Der Updatevorgang dauert ca. 15-30 Minuten.

Nicht erschrecken! Das Programm schließt einfach, wenn es fertig ist.

Durch das Aufspielen der Software wird die IP auf 192.168.1.1 zurück gestezt. Hat man seine IP Konfiguration nach dem Flashen angepasst und ruft die GUI des FON2100 auf (Browser => http://192.168.1.1), begrüßt einen der Startscreen von DD-WRT

NACHTRAG:

Es gibt verschiedene Firmware Version der original FON Firmware. Durch das Autoupdate ist ist man (meist) auf dem aktuellen Stand. Mein Fon2100 A/B/C hatte noch die 0.7.1r1 drauf, was das aktivieren von RedBoot für die LAN-Nutzung garnicht nötig gemacht hätte

Projekt: Y6 – Beschaffungsphase Part II

16 Dezember 2009

Es geht vorwärts! Leider kam ich nicht wirklich zum schreiben, da ich doch lieber mit ner schönen Grippe im Bett lag.In der Zeit ist aber trotzdem viel passiert. Unter anderem kamen Centerplate und Motorhalterung von Akku.

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Danke nochmal an Akku für die „Sonderanfertigung“. Ich fragte mich schon die ganze Zeit, von was er sich bei der Zeichnung der Motorhalter hat inspirieren lassen. Nachdem ich nun genauer in den Umschlag geschaut habe, weiß ich bescheid:Foto0103

Eine ausführliche Beschreibung findet man in oschni seinem Blog. Er hat sich mit den Centerplates sowie den Specky-Klötzen für das Landegestell auseinander gesetzt.

Am Montag hab ich mich dann auch endlich an die grüne Navi-CTRL getraut, obwohl mir noch 2-3 Bauteile fehlen. Das kam mir aber recht gelegen, da die Freundin unbedingt Plätzchen backen wollte. Somit kümmerte sie sich um das Plätzchen backen und ich backte derweil die Platine 😉 Ich bin mit dem Ergebnis recht zufrieden (die Plätzchen schmecken aber auch gut). Bleibt natürlich ab zu warten, ob auch alles funktioniert…

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MEMS Gyro tauschen

19 Oktober 2009

Wenn es kommt, dann richtig. Das muss sich wohl auch mein Gier-Gyro gedacht haben, als er nach einer unsanften Landung den Dienst quittierte.

Gyrotausch bei einer Flight-CTRL ist ja nicht wirklich eine Kunst, außer es handelt sich um eine Flight-CTRL 2.0 (FC ME) mit MEMS Gyroskopen.

Der Unterschied zwischen einem Piezo-Gyro und den ADXRS610 Gyroskopen auf der FC ME wird hier recht einfach deutlich:

Gyro-Vergleich

Vorbereitung und Tausch des Gyro:

Da mein Gier-Gyro Werte mehr im Koptertool lieferte und auf die Fernsteuerung nur noch mit wildem gieren antwortete, entschied ich mich zum Tausch des Gyro.

Der Gyro kann im MK-Shop oder bei Sander bezogen werden. Holger war so freundlich und hat mir einen Gyro mit nach Rheinbach gebracht.

Nun zum Tausch:

Der Gier-Gyro befindet sich auf der Oberseite der Flight-CTRL. Hier sieht man schon, dass man den Lötkolben erstmal bei Seite legen sollte und sich lieber der Heißluftstation widmet.

Um das Auslöten der benachbarten Teile zu verhindern, habe ich die Flight-CTRL in Alufolie eingepackt und den Gyro ausgespart.

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Der Gyro wurde dann vorsichtig mit meiner Rework Station bei 320°C erwärmt, bis er sich leicht von der Flight-CTRL abgeben lies.

Die Lötpads des Gyros habe ich danach mit Entlötlitze gereinigt und unter Zuhilfenahme von VIEL Flussmittel und 0,5mm Lötzinn neu verzinnt. Das Flussmittel dient zur besseren Positionierung des Gyros durch die Reflow-Station.

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Danach wird der Gyro ebenfalls mit VIEL Flussmittel (FL 88 LF von Edsyn) versehen und grob auf der Flight-CTRL platziert. Das Auflöten des Gyro erfolgt nun mit nur noch 300°C. Hierbei muss man auf zwei Dinge achten!

  1. Das Lot der umliegenden Bauteile verflüssigt sich. Deshalb darf der Luftstrom nicht zu hoch gewählt werden.
  2. Sobald der Gyro sich „bewegt“ ist das Lot unter dem Gyro flüssig. Nun muss man nur noch kurz weiter erwärmen, bis der Gyro „zur Ruhe“ kommt.

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Nach dem Gyrotausch lässt man die FC langsam abkühlen und kontrolliert  noch schnell die Werte des Gyro im Koptertool. Der komplette Tausch hat bei mir ca. eine Stunde gedauert.

Sollte sich jemand den Gyrotausch nicht zutrauen, dann kann er sich gerne bei mir per Mail oder im IRC melden.

WLAN fähige SD-Karte

14 Oktober 2009

Eye-Fi_card
Die Eye-Fi Card sieht aus und verhält sich wie eine normale SDHC-Speicherkarte, die man bequem in seine Digitalkamera einstecken kann. Eigentlich handelt es sich jedoch um ein kleines WLAN-Gerät, das  Fotos und Videos automatisch in das Internet und auf den Computer überträgt, sobald sich die Kamera in Reichweite eines WLAN-Routers befindet.

Einige der Eye-Fi-Karten bieten zusätzlich eine Geotagging-Funktion, die die Position des Fotografen, während das Bild fotografiert wird, speichert.
Ein GPS-Empfänger in der Kamera ist dafür nicht nötig. Hier wird die Position des Routers genutzt, bei dem sich die Karte gerade angemeldet hat. Ist zwar nicht so praktisch wie GPS, funktioniert aber überall, wo es WLAN gibt (auch im Keller oder Tunnel).

Der WLAN-Chip arbeitet mit dem 802.11b/g Standard. So kann der Fotograf seine Bilder auf Internetdienste wie Facebook, Flickr oder Picasa hochladen, sobald er mit einem WLAN verbunden ist.

Eye-Fi bietet die folgenden Varianten an:

  • Home Card – 2GB, Basisfunktionen zum Übertragen von JPEG-Fotos auf PC oder Mac
  • Share Video – 4GB, überträgt Bilder und Videos auch ins Internet
  • Explore Video – 4GB, zusätzlich Geotagging
  • Pro Card – 4GB, RAW-Format wird unterstützt

Link zum Hersteller: Eye.fi

[UPDATE] 8. Quadrocup in Rheinbach

28 September 2009

Am 26. September fand der 8. Quadrocup in Rheinbach statt.

Diesmal war ich mit der_oschni und Hamsta vor Ort. Da es mein erster Besuch in der „neuen“ Location war, fuhr ich mit großen Erwartungen dort hin.

Den ersten Dämpfer gab es leider schon kurz vor der Halle: UMLEITUNG! Da die Halle wohl doppelt belegt wurde, empfingen uns freundliche Ordner um uns durch halb Rheinbach zu schicken…

Doch das Gute Wetter und die Vorfreude aufs fliegen überspielte den netten Empfang vor Ort.

Alles in allem war es ein schönes Treffen.  Es gab zwar ein paar kleine Mankos wie die fehlende Beschilderung des Buffets/WC/Halle und die Tatsache, dass es doch ein paar wenige Steckdosen für die Teilnehmer gab, aber sonst haben Bogomir und Dr. Jones doch echt gute Arbeit geleistet.

Hier ein paar Bilder des Treffens:

Video von Linuxdoc:

W4yP0inT from der oschni on Vimeo.

Video von der_oschni


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